Das Bergbau- und Gotikmuseum wurde mit zuverlässiger Sicherheitstechnik ausgestattet. V.l.: Sicherheitsexperte Harald Silli (Telenot Alarmanlagen), Kustos Prof. Hermann Mayrhofer und Telenot-Stützpunktpartner Josef Höllwerth (Elektrotechnikfirma K-E-B.com/Saalfelden (Bild: Schweinöster)

Bergbau- und Gotikmuseum in Leogang:

Extrem gut gesichert

Auf bestem Weg zu einem Kunstzentrum mitteleuropäischer Gotik innerhalb Europas entwickelt sich das Bergbau- und Gotikmuseum im Pinzgauer Leogang (Salzburg). Wertvolle, hochkarätige Exponate zu unterschiedlichen Ausstellungsschwerpunkten erwarten dort die Besucher. Ab 25. Mai präsentiert sich das Museum mit einer größeren Ausstellungsfläche, die auf das historische Thurnhaus neben dem Museum ausgedehnt wurde. Beide Gebäude inklusive unterirdischem Verbindungsgang wurden von der Elektrotechnikfirma K-E-B.com aus Saalfelden, ein Stützpunktpartner des renommierten deutschen Alarmanlagenherstellers Telenot, nach modernstem Stand der Technik abgesichert. „Viele internationale Museen wie der Louvre in Paris, das Bodemuseum in Berlin oder aktuell die Nationalgalerie Prag, aber auch private Gönner und Gotiksammler stellen uns immer wieder sehr wertvolle Ausstellungsstücke zur Verfügung. Deshalb ist Sicherheit für uns das absolut oberste Gebot“, erläutert Kustos Prof. Hermann Mayrhofer. So sind ab 25. Mai die Sonderausstellungen »Schöne Madonnen aus Salzburg. Gussstein um 1400« und »Bergmann.Bischof.Kaiser. Des Bergbaus Macht zwischen Mittelalter und Neuzeit« zu bestaunen.

Historisches Thurnhaus nach Sanierung in Museum integriert

Nach einer Sanierungsphase von 1,5 Jahren ist nun auch das historische »Thurnhaus«, ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrturm in das Museum integriert. Im Zuge der Umbau- und Sanierungsarbeiten wurde bereits bei der Planung darauf geachtet, beste Voraussetzungen für eine zuverlässige Sicherheitstechnik zu schaffen. Damit konnten Sockelverkabelungen für variable Sonderausstellungen und Vitrinen über Bodenauslässe in das Alarmsystem des 24 Stunden-Überwachungsbetriebs eingebunden werden. „Die gesamte Sicherungstechnik ist extrem diskret konzipiert, damit die Faszination für die Museumsbesucher nicht gestört wird“, informiert K-E-B.com-Chef Josef Höllwerth, der selbst Museumsliebhaber und -unterstützer ist und die hochwertige Sicherheitstechnik dem Leoganger Museum gesponsert hat.

Extrem hoher Sicherheitsstandard mit höchster Zuverlässigkeit

Neben dem Außenhautschutz mit Einbindung von Fenstern und Türen, schützen duale Infrarot-Bewegungsmelder alle Ausstellungs- und Nebenräume. Zusätzlich wurde das Museum mit Fallenschutzmeldern und stillem Bedrohungsalarm ausgestattet. Vitrinen können auch im Ausstellungsbetrieb Alarm geben. Meldungen der Brandschutzanlage sowie Störmeldungen der Haustechnik werden ebenfalls sofort übertragen. Die Polizei ist direkt über eine überwachte Leitung aufgeschaltet. „Unsere elektronischen Sicherheitstechnikprodukte werden fast zur Gänze in eigenen Produktionsstätten in Süddeutschland, Tirol und in der Schweiz hergestellt. Damit können alle Komponenten einer Alarmanlage optimal aufeinander abgestimmt werden. Das gewährleistet einen extrem hohen Sicherheitsstandard und höchste Zuverlässigkeit“, informiert Telenot-Sicherheitsexperte Harald Silli. Auch eine Videoüberwachung, die einen vollen Überblick in allen wesentlichen Besucherräumen bietet, wurde von den K-E-B.com-Spezialisten in das System integriert.

Quelle: Telenot

Weitere Informationen auf:

www.telenot.com

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