Etherma goes mozart 100 2016: das Laufevent in Salzburg

Veranstalter Josef Mayerhofer freute sich über mehr als 850 Nennungen von Athleten aus 40 Nationen, die dem international exzellenten Ruf von mozart 100 folgten. So auch Etherma. Nach den eher kühlen Wochen im April und Mai wollte der Veranstalter sicherstellen, dass in den frühen Morgenstunden vor dem Start um 5 Uhr den Teilnehmern nicht unangenehm kalt ist. Gerne kam Etherma der Bitte nach und sponserte »geniale Wärme«. Zwei »Palmen«-Ständer, an die je vier Solamagic S1-Infrarotstrahler befestigt waren, sorgten dafür, dass es die Läufer wohlig warm im Startzelt hatten und aufgewärmt ins Rennen gingen. Auch nach dem Rennen konnten sich die Läufer im Zelt massieren lassen und die Anstrengungen der letzten Stunden ausklingen lassen.

Der Ultra-Trail König 2016 heißt Gabor Muhari, der in 9:14 Stunden die 100 km absolvierte und so vor dem Deutschen Marco Sturm und dem Vorjahresjahr Daniel Oralek aus Tschechien seinen Premierensieg in Salzburg feierte. (Bild: Etherma)Zwei »Palmen«-Ständer, an die je vier Solamagic S1-Infrarotstrahler befestigt waren, sorgten dafür, dass es die Läufer wohlig warm im Startzelt hatten und aufgewärmt ins Rennen gingen. (Bild: Etherma)Der Ultra-Trail König 2016 heißt Gabor Muhari, der in 9:14 Stunden die 100 km absolvierte und so vor dem Deutschen Marco Sturm und dem Vorjahresjahr Daniel Oralek aus Tschechien seinen Premierensieg in Salzburg feierte. Zur Ultra-Trail Königin 2016 krönte sich die Italienerin Francesca Canepa in 10:58 Stunden knapp vor der Österreicherin Ulrike Striednig und der Neuseeländerin Fiona Hayvice.
Auf der »kleinen« Ultrastrecke, dem Scenic 55, hatten es die 56,6 km und die 1.500 Höhenmeter ebenfalls in sich. Bei den Herren siegte der Salzburger Alexander Knoblechner. Bei den Damen lief Veronika Limberger zu ihrem ersten Titel in Salzburg.

Die Teilnehmer waren von der tollen Atmosphäre und der abwechslungsreichen Strecke, die in einigen Abschnitten noch attraktiver und anspruchsvoller wurde, begeistert. Besonders positiv wurde von den Teilnehmern die professionelle Organisation der Veranstalter hervorgehoben.

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