Es werde LED!

1997 gründete Josef Mitteregger die Firma Microsysteme – spezialisiert auf Leiterplattenbestückung und Spitzentechnologie in Mikroelektronik, mit Focus auf die Lichtbranche. Aufgrund des Know-hows und der Kompetenz in der LED-Beleuchtung wurden immer größere Herausforderungen von den Kunden an das Unternehmen herangetragen – und von den Machern bei Microsysteme mit viel Elan und Erfindergeist bewältigt. Das Ergebnis: mehr und mehr komplette, maßgeschneiderte Lösungen für die Beleuchtungsindustrie. Die logische Konsequenz: die Gründung einer eigenen Firma im Jahr 2009, die sich zu 100% der LED-Beleuchtung widmet – nicht nur als Vertriebsfirma, sondern als eigenständiges Unternehmen mit eigener Forschung, Entwicklung und Produktion.

Begeistert vom Licht

„Die Philosophie hinter Bilton ist so einfach wie anspruchsvoll“, so Patrick Müller, CEO des Unternehmens. „Wir möchten Menschen begeistern und inspirieren. In der LED-Branche eine echte Herausforderung. Denn begeistert und inspiriert sollen nicht nur diejenigen sein, die ihre Gebäude und Ladengeschäfte, ihre Wohnzimmer und Küchen, ihre architektonischen Ideen und Visionen fertig bestaunen können.“ Und, so Müller weiter: „Wir möchten natürlich mit unseren innovativen LEDs Akzente setzen – innen wie außen – und für sehr lange Zeit. Doch gleichzeitig wollen wir einen sehr komplexen Bereich möglichst vereinfachen: die Installation und Bedienung. Und das gelingt uns stets aufs Neue.“
Dem Unternehmen gelingt es, auf dem hart umkämpften Zukunftsmarkt LED-Beleuchtung die perfekte Symbiose aus einfacher Bedienung und endloser Lichtvielfalt zu schaffen. Das System dahinter: »KNX-BUS-LED-Aktoren« – kein Interface, kein Gateway, sondern die direkte Ansteuerung der jeweiligen LED-Einheit. Diese schafft dann dank wiederum einfachster Programmierung in kürzester Zeit genau das, was sich der Kunde, der Architekt und nicht zuletzt der Installateur gewünscht hat – einzigartige Lichtschauspiele genau dort, wo sie vorgesehen waren.

Gut schaut’s aus!

„Wer mit einer zukunftsfähigen Technik überzeugen will, der braucht auch das passende Design dazu“, ist Müller überzeugt. Und genau so sehen die verschiedenen Boden- und Deckeneinbauleuchten auch aus. Ebenso wie die Shop- und Leseleuchten und alle anderen Produkte, die aus dem Hause Bilton kommen: zeitlos edel. Abgestimmt darauf, dass sie an verschiedensten Orten der Welt in erster Linie dazu dienen, Licht zu erzeugen und anderes in Szene zu setzen, als sich selbst. Schaut man allerdings als interessierter Fachmann genau hin, wird man vom Design überzeugt sein und das übrigens nicht nur in Österreich. Zu den großen Highlights, die Bilton bereits beleuchtet hat, zählen unter anderem der Nike-Shop in London, der Flughafen in Kopenhagen und das Hofbräuhaus in München. Aber auch Projekte von Spanien über Frankreich nach Schweden – und auch Aufträge in der Türkei bis hin zum Aserbaidschan stehen auf der Referenzliste; und österreichische Projekte sowieso. „Wohl auch, weil wir als immer noch vergleichsweise kleines Unternehmen einen essenziellen Vorteil bieten: flexible und schnelle Reaktionszeiten – gerade auch, wenn es um neue Herausforderungen geht. Denn die machen uns seit dem ersten Tag am meis­ten Spaß“, begründet Patrick Müller den Erfolg des Unternehmens, dessen Verantwortliche trotz allem Erfolg bodenständig geblieben sind. Es schaut also wirklich gut aus – für Bilton und für die Planer, die sich schon heute Gedanken darüber machen, wie sie das nächste Projekt am besten ins rechte Licht rücken könnten.

www.bilton.at