Erfolgreicher Abschluss

Um alle 106 Gebäude mit Glasfasern erschließen zu können, wurden zunächst neun Telekomschächte gesetzt und rund 38 Kilometer Teilrohre in die bestehende Infrastruktur verlegt. Diese verbinden die Schächte untereinander und mit der optischen Hauptverteilung, dem so genannten PoP (Point of Presence). Von den Schächten bis zu den einzelnen optischen Hausverteilern setzen die Telekom-Montageunternehmen Mikrorohre ein.

Der Auftrag umfasste weiterhin das Einblasen von Glasfaserkabeln in die Rohranlagen und alle notwendigen Spleiß- und Anschlussarbeiten. Der PoP und die Telekomschächte sind über acht Kilometer Stammkabel, so genanntes Feeder-Kabel, miteinander verbunden. Für die Verbindungen von den Schächten zu den Häusern, im Drop-Bereich, kamen rund 20 Kilometer Hausanschlusskabel des neu entwickelten Typs S-Micro von Dätwyler zum Einsatz.

Im Rahmen der Grabungsarbeiten wurden in Gebäuden mit altem elektrischen Hausanschluss parallel zu den FTTH-Anschlüssen auch gleich die Hauptstromanschlüsse und elektrischen Hauptanschlusskästen ausgewechselt.
Dätwyler realisiert das Pilotprojekt in enger Kooperation mit lokalen Tiefbau-, Telekom-Montage-, Installations- und Spleißunternehmen.

Dätwyler ist ein führender Anbieter qualitativ hochwertiger Gesamtlösungen für die Elektro- und ICT-Infrastruktur von Zweckgebäuden und Rechenzentren sowie für FTTx-Netze. Als Turnkey-Anbieter führt Dätwyler weltweit Vorort-Analysen durch, macht Vorschläge für das Infrastruktur-Design, liefert die benötigten Systemlösungen und übernimmt – in Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern vor Ort – die Installation, Dokumentation und Wartung der Infrastrukturen.

 

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