Lösungen wie das Loxone-Smart Home bieten einen eigenen »Urlaubsmodus«, der riskante Verbraucher automatisch vom Strom trennt. (Bild: Loxone)

Ein Smart Home sorgt für Sicherheit bei Abwesenheit:

Entspanntes Urlauben dank intelligentem Zuhause

Smart Home-Technologie boomt. Durch den Einsatz smarter Technik im Eigenheim wird auch das Urlauben sicherer. Das intelligente Zuhause übernimmt viele Aufgaben, für die bisher die Nachbarn bemüht werden mussten.

Martin Öller, Gründer und Geschäftsführer Loxone (Bild: Loxone)

Wer kennt es nicht? Plötzlich beschleicht einen im Urlaub das mulmige Gefühl, es könne daheim etwas nicht stimmen. Sind alle Fenster geschlossen, ist das Bügeleisen wirklich abgeschaltet, der Wasserzufluss der Waschmaschine zugedreht? Was passiert, wenn potentielle Einbrecher darauf aufmerksam werden, dass niemand zu Hause ist? Dank smarter Haustechnik gehören viele dieser Sorgen der Vergangenheit an. Auch der österreichische Smart Home-Hersteller Loxone hat sich die Erleichterung des Alltags zum Ziel gesetzt und bereits eine Vielzahl an Produkten entwickelt. „Bei echten Smart Homes geht es nicht um technische Spielereien, sondern um sinnvolle Lösungen, die dem Bewohner viele Handgriffe, aber auch Sorgen abnehmen. Egal ob man zuhause ist oder im Urlaub, der Hausbesitzer hat stets die volle Kontrolle“, erklärt Martin Öller, Mitgründer und CEO des Unternehmens, die Vorteile von intelligenten Eigenheimen. So nimmt ein Real Smart Home von Loxone den Hausbesitzern laut eigenen Angaben bereits mehr als 50.000 Handgriffe pro Jahr ab. Das Smart Home sorgt von allein für alle Pflanzen und schützt sich auch selbst vor ungebetenen Gästen. Musste man bislang noch Nachbarn bitten, von Zeit zu Zeit die Jalousien hoch- und runterzufahren, die Blumen zu gießen oder Zeitschaltuhren installieren, die das Licht an- und ausschalten, um Anwesenheit zu simulieren, übernimmt dies nun alles das Eigenheim selbst – zuverlässig und in keinem vorhersehbaren Rhythmus. So wirkt das Haus jederzeit bewohnt.

Schlägt den Einbrecher in die Flucht

Sollte es dennoch zu einem Einbruchsversuch kommen, erkennt das Smart Home das sofort – etwa mittels Glasbruchsensor – und reagiert entsprechend. Ein mehrstufiger Alarm wird ausgelöst. Der »Stille Alarm« benachrichtigt zunächst den Eigentümer auf Wunsch via E-Mail, Anruf oder Push-Nachricht. Es folgt ein akustischer Alarm, bei dem die Musikanlage zur hauseigenen Sirene wird, die in allen Zonen einen an- und abschwellenden Alarmton abspielt. Zusätzlich fahren alle Jalousien hoch und das Licht beginnt zu blinken. So wird das Haus von außen einsehbar, die Nachbarn werden aufmerksam und die Einbrecher ergreifen die Flucht. Darüber hinaus ist es möglich, den Alarm direkt an einen Sicherheitsdienst oder die nächste Polizeistation weiterzuleiten.

Urlaubsmodus für maximale Sicherheit

Lösungen wie das Loxone-Smart Home bieten auch einen eigenen »Urlaubsmodus«. Ist dieser aktiviert, werden riskante Verbraucher automatisch vom Strom getrennt. Sorgen über ein möglicherweise eingeschaltetes Bügeleisen oder Backrohr gehören damit der Vergangenheit an. Der Urlaubsmodus sorgt auch dafür, dass das Haus während der Abwesenheit Energie spart. So ist es etwa möglich, das Warmwasser abzustellen, die Heizung bzw. Kühlung auf aktiven Hitze-/Kälteschutz umzustellen, die Lüftung zu deaktivieren und die Umwälzung des Pools zu reduzieren.

Wer im Sommer urlaubt, brauchte bisher jemanden, der sich um den Garten oder die Pflanzen auf dem Balkon kümmerte. Ein smartes Zuhause übernimmt auch das und sorgt mit intelligenter Technik für die ideale Bewässerung.

Welcome Service

Ein Loxone-Smart Home bereitet seinen Bewohnern nach der Rückkehr einen herzlichen Empfang. Via Smartphone wird der Urlaubsmodus kurz vor der Heimkehr deaktiviert. Das Haus setzt alles Nötige selbst um. So wird etwa die Klimaanlage oder die Heizung aktiviert und das Warmwasser angeschaltet.

Aufgaben für den Nachbarn

Auch wenn das Smart Home viele wichtige Sicherheitsbereiche vollkommen selbstständig abdeckt und sich selbst schützt, sollten dennoch noch zwei Punkte beachtet werden:

  • Zeitungsabonnements im Urlaub abbestellen und den Nachbarn bitten, den Briefkasten nicht überquellen zu lassen.
  • Keine Hinweise auf die eigene Abwesenheit hinterlassen: Nicht auf dem Postkasten, nicht auf dem Anrufbeantworter und auch nicht auf Social Media.

www.loxone.com

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