Wohnglück-Smarthaus
Das Wohnglück-Smarthaus ist bestens bestückt mit innovativen Lösungen von deutschen und internationalen Topmarken. (Bild: Planet c/Studioraum)

Ein Tiny House zum Anfassen und Ausprobieren:

Elektrische Wärme für Tiny Homes

Etherma tourt im »Smarthaus« durch deutsche Städte – und zeigt, dass eine effiziente Heizung unsichtbar ist und keinen Platz verschwendet.

Die Ausgangssituation

Aktuell gibt es mehrere wegweisende Trends im Bereich Bauen und Wohnen. Die Wohnglück-Smarthaus Deutschland-Tour vereint gleich drei davon: Tiny Houses, Smart Home und Nachhaltigkeit und präsentiert ein mit intelligent vernetzter Markentechnik ausgestattetes Tiny House zum Anfassen und Ausprobieren. Die bauliche Basis dazu lieferte das Architekten-Start-up Cabin Spacey aus Berlin. Auch in puncto Wärme sollte nicht auf Komfort verzichtet werden – vor allem sollte das Heizsystem kompatibel mit der Photovoltaik-Anlage sein.

Die Herausforderung

Erfunden wurde das Konzept des »Tiny House« – des Minihauses – in den USA. In Japan ist das Wohnen auf kleinstem Raum jedoch schon immer der Alltag und findet auch in Europa immer mehr Anhänger. Das mobile Tiny House vereint auf einer Grundfläche von ca. 25 m2 Wohn- und  Schlafbereich sowie Bad und Küche. Platz ist hier Mangelware und darf nicht verschwendet werden. Eine Photovoltaikanlage liefert Energie und für den smarten Komfort sorgen intelligent vernetzte Lösungen führender Hersteller. Die Heizung musste also platzsparend, effizient und mit der Photovoltaikanlage kombinierbar sein. Platz für einen Technik- oder Heizraum ist hier nicht vorhanden. Für die schnelle Verlegung waren Netzheizmatten auf Maß gefragt. Außerdem sollte das Heizsystem besonders komfortable Wärme spenden.

Die Lösung

Das Wohnglück-Smarthaus ist bestens bestückt mit innovativen Lösungen von deutschen und internationalen Topmarken. Mehr smarte Technik lässt sich auf 25 m2 kaum integrieren und miteinander vernetzen. Die Heizung für ein solch zukunftweisendes Projekt kann nur elektrisch sein: nur eine elektrische Fußbodenheizung ist unsichtbar und verschwendet keinen unnötigen Platz – ein Technik- oder Heizraum ist nicht nötig. Die in Österreich auf Maß gefertigten Etherma Netzheizmatten mit minimaler Aufbauhöhe werden einfach unter den Holzboden verlegt und können dann smart gesteuert werden. Kaum ein anderes Heizsystem lässt sich so perfekt mit einer Photovoltaikanlage kombinieren – man erzeugt den Strom fürs Heizen selbst und ist somit autark. Eine elektrische Fußbodenheizung muss vorab kein Medium wie Wasser oder Luft erwärmen – wirkt also schnell, direkt und verlustfrei. Die angenehme Strahlungswärme ist schnell nach dem Einschalten spürbar – das schafft sofort Komfort und beheizt das gesamte Tiny Home. Gesteuert und geregelt wird die Fußbodenheizung von Etherma bequem durch das Smarthome System und lässt sich so auf die individuellen Bedürfnisse programmieren.

Die Lösung im Detail

Zum Einsatz kamen hier die werkseitig konfektionierten Netzheizmatten DS. Diese sind besonders dünn (nur 2,7 mm) und ermöglichen so eine besonders geringe Aufbauhöhe. Die Netzheizmatte ist selbstklebend und die Dipol-Ausführung garantiert eine einfache Verlegung. Durch die spezielle Verarbeitung werden ein 100 % zuverlässiger, einfacher Einbau und eine hohe Stabilität der Netzheizmatte garantiert. Die Netzheizmatten sind in drei Leistungen von 130, 160 und 200 W/m2 standardmäßig erhältlich. Wie in diesem Fall werden sie aber auch auf Maß gefertigt. Der Produktionsstandort Österreich garantiert höchste Qualitätsstandards.

Etherma Netzheizmatte DS – Produktvorteile
  • Nur 2,7 mm dünn
  • Auch als Wandheizung geeignet
  • Selbstklebende Netzheizmatte
  • Eine Anschlussleitung
  • Sehr magnetfeldarm < 25 nT
  • Planebene, verwindungsfreie Auflage
  • 2 Standardbreiten: 50, 100 cm
  • Sonderleistungen und Größen auf Maß
  • Anschlussleitung auf Maß möglich

Weitere Informationen unter:

www.etherma.com

www.wohnglueck.de

Quelle: Etherma Elektrowärme GmbH

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