Sollen Kabel in Installationskanäle oder Rohre eingezogen werden, ist dies aufgrund der zu sperrigen Stecker/Buchsen an beiden Seiten oft nicht möglich. Für diese Fälle gibt es die sogenannten Einzugskabel. (Bild: Siblik)

Erhältlich bei Siblik:

Einzugshilfe von Rutenbeck

In Zeiten stetig ansteigender multimedialer Anwendungen – sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Umfeld – gewinnt eine saubere Verkabelung zusehends an Bedeutung.

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Einzugskabel für Installationslösungen

Sollen Kabel in Installationskanäle oder Rohre eingezogen werden, ist dies aufgrund der zu sperrigen Stecker/Buchsen an beiden Seiten oft nicht möglich. Für diese Fälle gibt es die sogenannten Einzugskabel.

Auf der einen Seite des Kabels befindet sich der Stecker und auf der anderen Seite eine Öse, an der die Einzugshilfe eingehängt wird. Das Kabelende ist zudem mit einem Schrumpfschlauchverschluss geschützt. Nach dem Einziehen wird der Schutz einfach entfernt und die darunter befindlichen Einzeladern (bereits fertig gecrimpt) müssen nur noch in die Kontakte von Stecker oder Buchse eingesteckt und verschraubt werden. Einzugskabel sind in den gleichen Längen wie Anschlusskabel erhältlich.

Einzugskabel »Plug & Play«

Bei dieser Variante können die Kabel ca. 30 cm vor einem Kabelende an einer Kupplungsstelle getrennt werden.

Zum Einziehen wird auf das lange Ende die Einzugshilfe aufgesteckt (Ø 17 mm). Nach der Verlegung wird die Einzugshilfe einfach wieder gegen das Kabelende mit entsprechendem Stecker getauscht. Fertig!

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