Einen Fingerabdruck hinterlassen

Das innovative Linzer Biometrie-Unternehmen hat sich von der kleinen Software-Schmiede zum erstzunehmenden Global-Player gemausert. Mehr als 430 verschiedene Fingerscanner lassen dem interessierten Privaten oder Unternehmen keine Wünsche offen. Ob in der Tür oder Sprechanlage verbaut, oder nachträglich direkt an der Wand oder in der Unterputzdose montiert, es bleiben keine Wünsche mehr offen.

 

Mit ekey werden Menschen berechtigt! Schlüssel oder Karten können verloren, vergessen oder gestohlen werden. „Der Finger ist immer dabei!“ Mit seinen Fingerscannern für Türen, Tore, Alarmanlagen, PC oder Zeiterfassung wird ein breites Produktspektrum abgedeckt, das  sowohl für Business Kunden als auch für private Anwender verfügbar ist. Einzigartige und unverwechselbare Merkmale einer Person, wie der Fingerabdruck, werden als Ausgangsbasis zur Erstellung von elektronischen Schlüsseln herangezogen. Der Vorteil des von ekey entwickelten Verfahrens, liegt in der komfortablen Anwendung in Kombination mit höchster Sicherheit. So werden keine Passwörter und Zugangskarten mehr benötigt, sondern es genügt, wenn ein zuvor registrierter Finger über einen Sensor gezogen wird. Dies erspart dem Anwender die sorgfältige Aufbewahrung der Karten und Schlüsseln, wobei für Unternehmen deren kosten- und zeitintensive Administration entfällt.

 

Die Kundenliste von ekey liest sich wie das Who-is-who in der Tür- oder Sprechanlagen-Branche. Es gibt kaum mehr Marken-Hersteller, die nicht Fingerscanner aus dem Hause ekey anbieten, oder vollständige in Ihre Produkte integriert haben. Das international tätige Unternehmen beschäftigt derzeit an den vier Standorten Österreich, Deutschland, Liechtenstein/Schweiz und Slowenien 70 Mitarbeiter und exportiert seine Produkte in mehr als 70 Länder. Weitere Auslandsdomizile sind in Planung. Hauptabsatzmärkte sind neben Deutschland, Österreich der Schweiz und Slowenien, Italien, die USA und Russland.

 

 

Anwesend bei der Zehnjahresfeier waren die Abgeordnete zum OÖ Landtag Fr. Eva Maria Gattringer, der Bezirksstellenobmann Linz der Wirtschaftskammer OÖ Hr. Mag. Klaus Schobesberger und Raiffeisen-Landesbank OÖ Vorstandsdirekter Dr. Georg Starzer und haben sehr persönliche Grußworte übermittelt. Ebenfalls anwesend waren Kunden, Partner und ekeyaner (wie die ekey-Mitarbeiter genannt werden) aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Slowenien, Italien, Tschechien, Slowakei, Belgien, Niederlande, Schweden, Cypern, Canada, USA, Russland, Australien und Kenia nahmen an dem Fest teil.

 

Interessante Produkte, abseits der Fingerscanner für Türen, Tore oder Alarmanlagen waren Fahrzeuge wie ein Rotax Renncart mit 29 PS, ein Oldtimer Puch 500 mit 28 PS, ein Straßen-Rennwagen KTM X-Bow mit 800 kg und 270 PS und ein Linde Gabelstapler, die mit Fingerscanner abgesichert wurden. So kann nur der Berechtigte die jeweiligen Fahrzeuge in Betrieb nehmen. Ein Missbrauch, z.B. Staplerfahren ohne Stapler-Führerschein ist somit nicht möglich. Ekey Geschäftsführer Signot Keldorfer: „Die mehr als hundertmillionenfach erprobte Fingerprint-Technik ist die zuverlässigste biometrische Erkennungsmethode überhaupt. Mehr als 140.000 zufriedene ekey Kunden sind der Garant für unseren Erfolg und rasches Wachstum. Führende Unternehmen wie Internorm oder Bayerwald, Ritto oder Siblik, Banken und Sparkassen, sowie Organisationen wie Feuerwehren oder das Rote Kreuz vertrauen seit Jahren auf die bewährten ekey Fingerscanner.“

 

Eine von sieben Neuheiten in diesem Jahr ist der Fingerscanner AP 2.0, der sowohl als Einzelgerät, als auch als voll vernetzte Lösung voll außeneinsatzfähig verfügbar ist. Das formschöne moderne Gehäuse ist in silber-metallic erhältlich. Seine einfache 3-Punkt-Montage ermöglicht einen raschen und problemlosen Einbau. Neu sind ein schneller 400 MHz-Prozessor, eine mustergeschützte Fingerführung und ein RF-Sensor, der unterhalb der obersten Hautschicht misst und zur idealen Fingererkennung beiträgt.

www.ekey.net

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