(Bild: Metz Connect GmbH)

Wandel der Tertiärverkabelung

Digital Ceiling

(Bild: Metz Connect GmbH)

Das Thema Digital Ceiling im Bereich Netzwerktechnik versteht man bei Metz Connect gewissermaßen als »digitale Decke«. Das bedeutet die Integration von beispielsweise intelligenter PoE LED-Beleuchtung, Sensoren,- maßgeschneiderter WAPs für jeden Arbeitsplatz und weiterer Ethernet- und PoE-Anwendungen in der abgehängten Decke. Verlagerung der Netzwerkinfrastruktur in die Decke In der heutigen Büroumgebung sind die meisten Netzwerkanschlüsse in der Nähe der Arbeitsplätze in Brüstungskanälen und Bodentanks untergebracht.

Neben den technologiegetriebenen Endgeräten mit Netzwerkanbindung führt auch die zunehmende Leistungsfähigkeit von PoE zu einer steigenden Attraktivität für die Netzwerkinfrastruktur.
Viele PoE-Anwendungen werden nicht mehr zwangsläufig an den Anschlussdosen in der Wand, dem Brüstungskanal, den Tischlösungen oder Bodenauslässen angeschlossen. Zunehmend wandern diese Anschlüsse in die Decke wie z.B. bei WAPs, in die Nähe von Türen, an Präsentationswänden für z.B. Digital Signage, sowie auch außerhalb von Gebäuden an Außenwänden oder Laternenmasten. Diese unkonventionellen Anschlussorte ergeben zwar zusätzliche Verkabelungen, neue Verkabelungslösungen, aber auch neue Infrastrukturen. Eine Alternative der horizontalen Verkabelung ist die Zonenverkabelung in abgehängten Decken. Dabei verläuft die horizontale Verkabelung vom Etagenverteiler zu einem bestimmten Bereich im Gebäude. In diesem Bereich befindet sich der Service Concentration Point, von dem aus es bis zu einem Service Outlet oder direkt zu den Endgeräten weitergeht. Für eine maximale Flexibilität und den idealen Aufbau einer horizontalen Verkabelung mit Service Concentration Points empfiehlt sich eine gleichmäßige Aufteilung der Etage in Zellen mit jeweiligem Service Concentration Point.

(Bild: Metz Connect GmbH)

 

Ziele und Vorteile von Digital Ceiling:
  • Zusammenführung von vielen Gebäudeleit- und Gebäudeautomatisierungssystemen zu einer
  • Zusammenführung unterschiedlicher, proprietärer Verkabelungslösungen für die jeweiligen Anwendungen/Systeme zu neuen intelligenten Anwendungen mit Niederspannungsversorgung
  • Steigerung der Energieeffizienz Kosteneinsparungen
  • Geringe Installations- und Betriebskosten
  • einfache Deckenmontage im Niederspannungsbereich
  • Einrichtung und Konfiguration über Software oder mobile App eine Verkabelung für Datenübertragung und Energieversorgung

Weitere Informationen unter www.metz-connect.com

Quelle: Metz Connect GmbH

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