Die Power-Days rücken mit großen Schritten näher

Herr Poringer, Sie sind Messeleiter für die Power-Days in Salzburg, unsere einzige und damit auch wichtigste Messe, die alle zwei Jahre stattfindet. Wie ist der momentane Stand?
Max Poringer: Ohne Strom geht gar nichts – das ist die Messe für jeden, der damit zu tun hat. Wir haben gegenüber dem letzten Jahr ungefähr 30% mehr Aussteller, bzw. mehr Fläche. Schon die letzten Power-Days waren sehr gut besucht und haben einen guten Ruf hinterlassen. Heuer haben wir vor allem zusätzlich die Lichtstraße ins Leben gerufen. Das ist etwas, worauf ich besonders stolz bin, da namhafte Firmen, die der Lichtbereich noch benötigt hat, nun ebenfalls mit dabei sind. Das war zur Komplettierung der Messe absolut wichtig und hat ihr noch einmal einen Kompetenzschritt gegeben.

Was sind die Highlights der diesjährigen Messe?
Poringer: Auf der bereits erwähnten Lichtstraße wollen wir nicht nur den normalen Elektrotechniker ansprechen, sondern darüber hinaus auch die Gemeinden bzw. Kommunen, bezüglich Energieeffizienzmaßnahmen. Das ist meines Erachtens ein ganz wichtiger Schritt, den die Power-Days damit gemacht haben.
Zweitens haben wir wieder die Werkstattstraße, mit rund 20 Unternehmen, die sich in erster Linie an Auszubildende richtet. Dort lassen sich Produkte vor Ort und live testen. Auch die Elektromobilität ist erneut mit dabei. Dazu kommt ein tolles Vortragsprogramm, das dieses Mal auf eine Bühne konzentriert sein wird, eine Podiumsdiskussion und ein Vortrag des »Motiviationskünstlers« Stefan Kirchner. Die e-Marke wird das Smart-Home präsentieren und an zwei Tagen gibt es parallel zur Messe einen Photovoltaikkongress. Bleibt noch die ausgezeichnete Unterstützung des Großhandels bei der Besucherbetreuung und der Organisation der Busreisen zu erwähnen.

Welches Programm ist für die drei Messetage geplant?
Poringer: Die Podiumsdiskussion findet diesmal bereits am Mittwoch ab 15.30 Uhr statt. Dann erfolgt der Umbau für das Kabarett-Programm »Kifferglück« der »Zwa Voitrottln« (Gewinner der »Großen Comedy Chance« 2012 des ORF). Damit werden bereits am ersten Tag zwei Highlights geboten. Ansonsten läuft natürlich das ganz normale Programm. Am Donnerstag werden wie üblich die meisten Besucher erwartet – auch der Photovoltaik-Kongress startet am zweiten Tag. Darüber hinaus gibt es natürlich eine Reihe anderer Veranstaltungen und Standfeste diverser Firmen.
Am Freitag finden die offizielle Pressekonferenz und verschiedene Firmenvorträge statt. Zu Mittag werden die Sieger des österreichischen Projekt-Contests über das Sound- und Sprachsystem des Messeveranstalters bekanntgegeben.
Auch soll erwähnt sein, dass der Eintritt kostenlos ist. Wenn sich jemand auf power-days.at vorregistriert, muss er sich nicht einmal anstellen. Dann druckt er sich sein Ticket aus und geht auf die Messe ohne Wartezeiten.

Herr Poringer, vielen Dank für das Gespräch!

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