(Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Der schnellste Weg zu einer sicheren Verbindung

Die neue Snap in-Technologie

So schnell wie ein Fingerschnippen! Der neue Snap in-Anschluss von Weidmüller revolutioniert die Verdrahtung von schweren Steckverbindern. Effiziente Verdrahtung mit der Snap in-Anschlusstechnologie für flexible, fein drahtige Leiter ohne aufgecrimpte Aderendhülse.

Weidmüller revolutioniert mit Snap in die Anschlusstechnik und hebt sie auf ein neues Level. Flexible, feindrähtige Leiter, ohne aufgecrimpte Aderendhülsen, lassen sich einfach in die offene Anschlussstelle einstecken. »Klick« – schon ist eine sichere Verbindung hergestellt. Ein Werkzeug ist nicht notwendig. Die Verbindung widersteht selbst schwierige Umgebungsbedingungen mit starken Erschütterungen und Vibrationen. Durch Betätigen des Pushers lässt sich die Anschlussstelle öffnen, der angeschlossene Leiter kann entnommen werden. Die innovative Snap in-Anschlusstechnik kommt erstmalig in festpoligen Einsätze und Modulen der RockStar-Serie zum Einsatz. Angeboten werden festpolige Einsätze in den Polzahlen 6,10,16 und 24 (Baugröße 3, 4, 6 und 8), Bemessungsspannung 500 V / 16 A. Mit den neuen HDC-Einsätzen lässt sich die Verdrahtung zuverlässiger, schneller, flexibler und einfacher durchführen. Wartungsarbeiten werden deutlich beschleunigt. Noch mehr Freiheit bietet das modulare Steckverbindersystem RockStar ModuPlug. Mit seiner Vielfalt an Modulen eröffnet es flexible Möglichkeiten, Funktionen individuell in einer Schnittstelle zu kombinieren. In Verbindung mit der neuen Snap in-Anschlusstechnologie wird nicht nur wertvoller Bauraum eingespart, sondern der Anwender profitiert auch von der enormen Zeitersparnis bei der Installation.

Schwere Steckverbinder der RockStar-Serie sind fester Bestandteil im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Bahn- und Windindustrie. Sie unterstützen den Trend zur Modularisierung. Typ- und applikationsabhängig stehen Einsätze mit verschiedenen Anschlusssystemen zur Verfügung – Schraub-, Zugfeder-, Push in-, Crimp- und Axialschraub-Anschluss. Hinzu kommen jetzt Einsätze, die mit dem neuartigen, zukunftssicheren Snap in- Anschluss ausgestattet sind. Mit diesem Anschlusssystem hat Weidmüller die bekannte Push in-Anschlusstechnik konsequent weiterentwickelt. Anwender können beim Snap in-Anschluss erstmalig den abisolierten, flexiblen, feindrähtigen Leiter einfach in die Anschlussstelle einstecken, das Aufcrimpen einer Aderendhülse ist nicht notwendig. Das offene Snap in-Anschlusssystem ist so gestaltet, dass es selbsttätig schließt, sobald der abisolierte Leiter die richtige Position erreicht hat und die Feder auslöst. Das Funktionsprinzip ist vergleichbar mit einer Mausefalle. Mit einem deutlichen »Klick« schließt der Kontakt und hält den Leiter vibrationssicher. Beim Snap in-System entfällt der Arbeitsschritt, des Aufcrimpens der Aderendhülse, so dass sich Material-, Verarbeitungskosten sowie Zeitaufwand deutlich reduzieren. Der Snap in-Anschluss ist problemlos zu betätigen. Er garantiert eine rüttelsichere und zuverlässige Verbindung. Flexible, feindrähtige Leiter von 1 bis 2,5 mm2 ohne aufgecrimpte Aderendhülsen werden schnell und zuverlässig angeschlossen. Selbstverständlich ist die Verwendung von feindrähtigen Leitern mit Aderendhülse und Kunststoffkragen im Leiterquerschnittsbereich von 0,5 mm2 bis 2,5 mm2 (AWG 20 bis 16) auch bei der Snap in-Anschlusstechnologie weiterhin möglich. Das Lösen der angeschlossenen Leiter geschieht durch Betätigung des Pushers, dazu reicht ein handelsüblicher Schraubendreher aus.

Effizienz in jedem Schritt: Funktionsprinzip der Snap in-Anschlusstechnologie. Der abisolierte Leiter wird direkt in die offene Anschlussstelle eingesteckt, und mit einem Klick rastet die Schnappverbindung ein. Umgekehrt geht’s genauso schnell. Einfach den Pusher betätigen – und schon ist die Anschlussstelle wieder geöffnet. (Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Jede Kontaktstelle der HDC-Snap in-Einsätze und -Module ist zudem mit einer »Prüfstelle« versehen, so dass Testabgriffe mit dem Standard-Prüfsteck 2,0 mm vorgenommen werden können. Diese Testmöglichkeit ist von Reihenklemmen bekannt.

Die festpoligen HDC-HE-Snap in-Einsätze sind in den Polzahlen 6,10,16 und 24 (Baugröße 3, 4, 6 und 8) lieferbar. Die Bemessungsspannung nach DIN EN 61984 beträgt 500 V und nach UL/CSA 600 V AC/DC. Der Bemessungsstrom (DIN EN 61984) ist 16 Ampere. Mit ihrem Snap in-Anschlusssystem stehen sie für hohe Zuverlässigkeit, selbst unter schwierigsten Umgebungsbedingungen mit starken Erschütterungen und Vibrationen.

Das Kunststoffgehäuse der HDC-HE-SNAP IN-Einsätze besteht aus dem Isolierstoff PA 66/6, PC glasfaserverstärkt. Der Kunststoff ist UL-gelistet und Bahnqualifiziert. Die Brennbarkeitsklasse nach UL 94 ist V-0. Die Einsätze lassen sich im Temperaturbereich von -40 °C bis 125 °C problemlos einsetzen. Sie sind steckkompatibel zu den bestehenden HDC-HE-Einsätzen mit Crimp-, Schraub-, Zugfeder- und Push in-Anschlusstechnik.

Neben den neuen 5-poligen RockStar ModuPlug Modulen in Baugröße 1 mit einer Bemessungsspannung von 400 V (DIN EN 61984) beziehungsweise 600 V (UL/CSA), bietet Weidmüller auch eine ganz neue Modulbauform für steckbaren Lösung im IP20-Umfeld. Speziell für Verteilerlösungen an der sonst ungenutzten Schaltschrankinnenseite eröffnen diese neuartigen, ein- und dreistöckigen ModuPlug-Module mit Snap in-Anschluss und einer Bemessungsspannung von 250 V (DIN EN 61984) beziehungsweise 600 V (UL/CSA) ungeahnte Möglichkeiten zur Raumnutzung, zum Beispiel im Einsatz von Niederspannungsschaltanlagen.

Schneller verbunden als je zuvor: Die neue SNAP IN-Anschlusstechnologie hebt Ihre Verdrahtungsprozesse auf ein neues Level. So schnell wie ein Fingerschnippen sind Installations- und Wartungsarbeiten mit SNAP IN erledigt. (Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Weitere Informationen unter www.weidmüller.de

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