Die Lösung für das Problem

In der Photovoltaik-Branche hält sich noch immer hartnäckig die Falschinformation, PV-Module wären selbstreinigend. Deshalb sind PV-Anlagen nach ein paar Jahren häufig in einem äußerst desolaten Zustand. Die Fachleute sind sich einig: Je stärker oder älter die Verschmutzungen sind, umso kritischer wird die Reinigung von ESG zunehmend – sie stellt sehr hohe Anforderungen an die handwerkliche Qualität und an die verwendete Reinigungsmethode inkl. des Reinigungswassers. Diese Tatsache scheint Solarreinigern und Herstellern von Reinigungszubehör jedoch nicht bekannt zu sein – Mehrfachverschmutzungen werden mit rotierenden Bürsten, entmineralisiertem Wasser und Reinigungschemikalien bearbeitet; dies ist weder fachmännisch noch ökologisch!

Probleme herkömmlicher Reinigung

Problem 1: Die »rotierende Bürste«:
Wird mit einer rotierenden Bürste Verschmutzung von der Moduloberfläche gefräst, entstehen irreversible (Mikro-)Verkratzungen!
Problem 2: »Reinigungschemie« und »Reinstwasser«:
Die Aggressivität von entmineralisiertem Wasser und Reinigungschemikalien beeinflussen die Rissbildung bei mechanischer Beanspruchung in der Reinigung und sind problematisch für die Mikroporösität alternden PV-Glases (inkl. Eindichtung).

Schonende Pflege

Um Schaden von PV-Anlagenbesitzern, Reinigungsunternehmen und Modulherstellern abzuwenden, führen die Ökologische Solarreinigung http://www.solarreinigung.com und das Lichtmatrix-Laboratorium München (Solarbutzwasser) http://www.lichtmatrix.de verbindliche Qualitäts-Standards für eine fachmännische Reinigungspflege von PV-Modulen ein! Reinigungsfirmen (und solche die es werden wollen), können sich zum autorisierten Fachbetrieb in Ökologischer Solarreinigung schulen lassen (nächster Info-Tag am 26.02.2011).
PV-Hersteller, Installationsbetriebe, PV-Anlagenbesitzer und Investoren haben in der Ökologischen Solarreinigung http://www.solarreinigung.com einen verlässlichen Partner, der die wertvollen Module bundesweit fachmännisch und gewissenhaft reinigt. Angeboten wird auch die Sonderreinigung extrem verschmutzter und unsachgemäß gereinigter PV-Anlagen. Und die Erde freut sich, wenn wir Solarbutzwasser statt Chemie oder Reinstwasser verwenden, unsere Werte pflegen und erhalten, statt wegwerfen und recyclen.

Der Termin für ein Symposium mit verschiedenen Fachleuten, u. a. dem Quantenphysiker Dr. rer. nat. Michael König, wird rechtzeitig bekannt gegeben. Ein Informationstag für Pressevertreter findet am 25. 2. 2011 in München statt (Quelle: Pressetext).

www.lichtmatrix.de
www.solarreinigung.com

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