Devi – Asphaltheizmatten

 

So gibt es bei Auf- und Abfahrt je drei Zonen, die unterschiedlichen Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind. Die Rampen überdecken einander zum Teil gegenseitig, und die Gefahr von Vereisung ist in diesen Bereichen geringer als dort, wo der Schnee ungehindert auf die Rampe fällt, oder die Bereiche wo Fahrzeuge Schneematsch von der Straße mitnehmen.

Um nun den Energieverbrauch zu minimieren, und damit auch zum Umweltschutz beitragen zu können, lag es auf der Hand, dass diese Bereiche jeweils getrennt gesteuert werden müssen. Um hierfür die Sensoren optimal zu positionieren, waren Kabellängen von 200 m erforderlich. Durch die digitale Technik beim Eis- und Schneemelder »devireg 850« ist dies auch bei Devi möglich.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Devi in der Lage ist, Asphaltheizmatten mit einseitigem Kaltleiter zu liefern, was viel Materialaufwand, Arbeitszeit und somit Geld spart. Das standardmäßige Glasfasergewebe auf der Heizmatte verhindert ein Aufschwimmen der Heizmatte im zähflüssigen Asphalt. Die Heizmatte muss also nicht zusätzlich befestigt werden.

Ein wichtiger Faktor ist auch, dass das neue Heizkabel »DTIK« bei der Druckfestigkeit die Klasse C (2.000 N) noch weit übertrifft. Dadurch reduziert sich die Gefahr einer Beschädigung bei den Asphaltierungsarbeiten auf ein Minimum.
www.devi.at

ähnliche Beiträge