Deckt ein Viertel des Energieverbrauchs

„Die neue Photovoltaikanlage deckt gut 25 Prozent unseres Energieverbrauchs ab – etwa für die Klimaanlage und unsere Fertigung. Damit sind wir unserem Ziel, der gelebten sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit, wieder einen großen Schritt näher gekommen“, erklärt Christoph Haase, geschäftsführender Gesellschafter der Tele Haase Steuergeräte GmbH.

Bei Tele ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort. Der langfristig schonende und effiziente Umgang mit Ressourcen wird aktiv gelebt. Das Unternehmen entwickelt und produziert zum einen als Lieferant Überwachungs- und Steuerungslösungen für Kleinkraftwerke wie Photovoltaik- oder Windanlagen. Zum anderen werden im eigenen Haus Stromverbrauchsspitzen – beispielsweise im Sommer durch die Klimaanlage – mit einer intelligenten Steuerung abgefedert. Mit der Inbetriebnahme der neuen Photovoltaikanlage geht Tele konsequent den nächsten Schritt und stellt seine Energieversorgung auf eine nachhaltige Basis. Das Sonnenkraftwerk am Dach liefert künftig nicht nur den gesamten Strombedarf der Klimaanlage, sondern produziert darüber hinaus nochmals die gleiche Menge an Energie für die Produktion der Tele-Komponenten. Um das leisten zu können, wurden auf einer Fläche von 25 x 100 m insgesamt 28 Reihen Kollektoren mit über 300 Solarmodulen installiert. Vier Wechselrichter sorgen für die Umwandlung der Energie in herkömmlich nutzbaren Wechselstrom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit seinen Aktivitäten wird das Unternehmen auch künftig Schwerpunkte rund um das Thema Energie und »grüne« Technologie setzen. So fließt beispielsweise bereits seit mehr als zwei Jahren Know-how aus der Überwachungs- und Steuerungstechnik in die Erkundung und Entwicklung von Lösungen zum Thema Elektromobilität. „Wir sehen unser Engagement in der Energiegewinnung und -nutzung als Mission, die langfristig den gesellschaftlichen Wandel der Zukunft begleiten wird. Das spiegelt sich schon heute in neuen Tele-Entwicklungen wider, ebenso, wie im täglich gelebten Umgang mit unseren Ressourcen“, so Christoph Haase.

 

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