Das waren die Power Days 2011

 

Im Messezentrum Salzburg ging mit den Power Days 2011 Anfang April (6. April bis einschließlich Freitag, 8. April) das Fachmesse-Highlight des Jahres für Elektrotechniker in Szene. 116 Direktaussteller und 88 von Ausstellern zusätzlich repräsentierte Unternehmen mit ihren Marken stellten dabei in den Messehallen 1, 2/6 auf insgesamt 7.100 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre Neuheiten und aktuellen Angebote vor. Das breite Themenspektrum deckte alle Felder der Elektrotechnik ab und reichte von Elektro-Energie-, Installations- und Antriebstechnik über erneuerbare Energien, Kommunikations- und Überwachungssysteme, Licht- und Beleuchtungstechnik, Sicherheitsgeräte und -ausrüstungen bis zur Werkstätten-, Fertigungs- und Büroeinrichtung. Ein Angebot, das exakt 5.117 Fachbesucher aus ganz Österreich mobilisierte und zudem etliche Fachbesucher aus Bayern anlockte. „Es war eine vor allem an Neuheiten reiche Fachmesse, die einen kompakten und repräsentativen Branchenüberblick bot“, zog DI Matthias Limbeck, themenverantwortlicher Geschäftsführer von Organisator Reed Exhibitions Messe Wien, über den erfolgreichen Verlauf Bilanz, zu dem nicht zuletzt die auf Wunsch der Aussteller erfolgte Konzentration auf den Österreich-zentralen Messestandort Salzburg beigetragen hat. „Der Zwei-Jahres-Turnus entspricht den Bedürfnissen und dem Innovationsrhythmus der Branche, ebenso haben sich Termin und Standort als ideal erwiesen“, so DI Matthias Limbeck, „ab jetzt gilt die Blickrichtung den Power Days 2013 in Salzburg“. 

 

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„Der Erfolg der Power Days 2011 ist auch zu einem wesentlichen Teil das Resultat der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit dem Großhandel und den Bundes- sowie Landesinnungen, die unter anderem für ihre Kunden und Mitglieder effiziente und bequeme Anreisemöglichkeiten per Autobus organisiert hatten“, fügt Ing. Christian Friedl, Leiter des Geschäftsbereiches Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, hinzu. „Das hat wirklich bestens funktioniert“. Deshalb hebt Veranstalter Reed Exhibitions auch die Tatsache als Pluspunkt der Power Days 2011 hervor, dass die Fachbesucher aus dem gesamten Bundesgebiet, aus allen Bundesländern, in repräsentativem Ausmaß nach Salzburg zu ihrer heimischen Branchenmesse gekommen waren.

 

Fachprogramm mit vielfältigen und topaktuellen Vortragsthemen

Parallel zur Ausstellung fand auf der Vortrags- und Präsentationsbühne in der Halle 2/6 ein umfangreiches Fachprogramm statt, das eine vielfältige und breite Bandbreite an topaktuellen Themen abhandelte. Das Spektrum reichte u.a. von der LED-Technologie über Thermografie und Gebäudeautomation bis hin zu Angebotsauspreisung und Heimautomation.

 

KNX-Award: Der Gewinner ist ESL Elektro

Zu den zentralen Themen der Power Days 2011 gehörte die Vernetzung mit KNX – dem weltweit einzigen offenen Standard für alle Anwendungen in der Haus- und Gebäudesystemtechnik, von der Beleuchtungs- und Rollladensteuerung über Sicherheitstechnik, Heizung, Lüftung, Kühlung, Überwachung, Alarm, Energiemanagement bis hin zur Audio- und Videotechnik. Für die besten KNX-Projekte in der Haus- und Gebäudesystemtechnik wurde bei den Power Days 2011 der KNX Austria-Award verliehen. Bei der Beurteilung der Bewerbungen waren weniger Größe und Umfang der KNX-Installation entscheidend, sondern vielmehr die Vielfalt der einbezogenen Gewerke, die Flexibilität und die Erweiterungsmöglichkeiten, der Automatisierungsgrad und die Komplexität der Installation, die Bedienerfreundlichkeit sowie der Einsatz von Produkten verschiedener Hersteller. Nach sorgfältiger Prüfung der Projekte sprach die Fachjury den KNX-Award 2011 der Firma Esl Elektro GmbH aus Tamsweg zu.

 

Reges Interesse am Qualitätszeichen „e Marke“

Auf großes Interesse stieß beim Messepublikum das auf den Power Days gut sichtbare neue Qualitätszeichen „e Marke“. Dieses wurde von der Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker initiiert und bei den Power Days 2011 erstmals auf einer Branchen-Fachmesse präsentiert. Bis jetzt dürfen bereits mehr als 100 Elektrotechnik-Fachbetriebe in Österreich dieses Zeichen führen, die den hohen Qualitätsanforderungen dieser Zertifizierung entsprechen. Die „e-Marke“ signalisiert dem Anwender gegenüber den Einsatz von Qualitätsprodukten sowie fachliche Kompetenz und Zuverlässigkeit des Elektrofachbetriebes. Ing. Mag. Gottfried Rotter, e-Marke-Konsulent der Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker, zog ein überaus positives Resümee zur Resonanz bei den Power Days 2011: „Eine wunderbare Messe, ein toller Donnerstag, positive Stimmung der Industrie. Wir konnten als e-Marke nicht nur unsere Serviceleistungen für unsere Mitglieder bestens präsentieren, sondern direkt auf der Messe neue Mitglieder gewinnen. Was die Herkunft der Besucher betrifft, konnten wir etwa die Hälfte aus Wien und die andere Hälfte aus den Bundesländern verzeichnen. Die Power Days sind die einzige wichtige Elektrotechnik-Fachmesse in Österreich. Das Konzept ist super aufgegangen.“

 

Aussteller: als Branchenplattform absolut notwendig

Nicht nur die Bundesinnung, auch die ausstellenden Unternehmen zeigten sich mit dem Verlauf der Power Days 2011 sehr zufrieden. „Toshiba beschäftigt sich zwar seit Jahrzehnten mit Lichtprodukten, die Öffentlichkeit kennt uns aber hauptsächlich als Hersteller von TV-Geräten. Seit etwa eineinhalb Jahren bearbeiten wir den Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich LED, somit sind wir hier noch Newcomer“, berichtet Takayuki Tsuruta, General Manager Lighting Systems der Toshiba Europe GmbH. „Eine Fachmesse wie die Power Days ist daher eine ideale Plattform, unsere Entwicklungen in diesem Bereich zu präsentieren und unsere neue Produktschiene bekannt zu machen“.

Ing. Rainer Breineßl, geschäftsführender Gesellschafter der Euro-Unitech Elektrotechnikges.m.b.H., stuft die Power Days als „die Elektrotechnik-Fachmesse in Österreich schlechthin“ ein, „die wir im Zwei-Jahres-Rhythmus in den Zwischenjahren der Light + Building brauchen. Der Besucherzustrom am ersten Tag, Mittwoch, sensationell. Am Donnerstag wurden wir förmlich überrannt – insgesamt ein Erfolg über alle drei Tage hinweg. Der zentrale Standort Salzburg ist ideal für diese Österreichweite Fachmesse“. Ähnlich äußerte sich Eva-Maria Kajcsa, MarCom Managerin der Philips GmbH: „Wir haben den Eindruck, dass die Power Days 2011 die Fachmesse schlechthin sind. Sehr guter Besucherstrom –vor allem am Donnerstag – sehr gute Gespräche, idealer zentraler Standort, große wichtige Plattform sind die Stichworte dazu. Auch begrüßen wird den Termin Anfang April, weil wir die Produktneuheiten – wir sind ausschließlich mit LED-Technologie vertreten – brandaktuell präsentieren können. Wünschen würden wir uns, dass verstärkt Architekten und Planer angesprochen werden und dass der Lichtbereich eventuell als eigener Schwerpunkt der Messe verankert wird.“

Ing. Christian Pillwein, Leitung Gebäudeautomation bei Beckhoff Automation GmbH, äußerte sich, auf den Messeverlauf angesprochen, ebenso „sehr zufrieden; es gibt keine Fachmesse in Österreich, bei der das Thema Gebäudeautomation so kommuniziert werden kann. Wir würden uns wünschen, dass der Bereich noch stärker repräsentiert wird, eventuell sogar mit einem eigenen Schwerpunkt. Dann könnten wir unsere Partner verstärkt in den Messeauftritt mit einbinden“.

Auch Reinhold Ullmann, Verkaufsleiter Österreich von Hager, erhielt von seinen Kunden „ein sehr positives Feedback – der Gesamteindruck der Power Days als Einheit ist sehr gut angekommen. Die Fachmesse braucht einen einzigen Standort, der nicht Wien heißen muss. Salzburg ist für die meisten Fachbesucher sicher ideal. Als Fachmesse im Zweijahresrhythmus, im Wechsel mit der Light + Building, ist sie als Branchenplattform in Österreich absolut notwendig“.

 

Hohe Zustimmungswerte bei der Besucherbefragung

Power Days-Messeleiterin Eveline Sigl und ihr Team können sich auch seitens der Fachbesucher über eine sehr zustimmende Resonanz freuen. So zeigten sich bei der Besucherbefragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut neun von zehn Befragten (89,1 %) mit der Messe insgesamt sehr zufrieden (Schulnoten 1 und 2) wobei 94,6 Prozent erklärten, die Power Days Kollegen weiterempfehlen zu wollen. Sieben von zehn Befragten (71,7 %) gaben zudem an, vom Messebesuch profitiert zu haben. Mehr als drei Viertel (77,2 %) berichteten, neue Produkte entdeckt zu haben, und deutlich mehr als die Hälfte (57,6 %) hatte neue Anbieter und Aussteller ausfindig gemacht.

Im Einzelnen hoben die befragten Fachbesucher zu den Power Days 2011 folgende Kriterien als besonders positiv (Schulnoten 1 und 2) hervor: Überblick über Markt und Anbieter, Ausrichtung der Messe an aktuellen Marktentwicklungen, große Auswahl an Produkten und Sortimenten, hohe Anzahl an Ausstellern pro Branchensegment, für den Befragten interessante Produktneuheiten, Anwesenheit aller für den Befragten wichtigen Aussteller, Treffpunkt/Kontaktpflege sowie insgesamt große Anzahl an Neuheiten. Vier von fünf Befragten qualifizierten die angebotene Produktpalette als vollständig, und annähernd die Hälfte (48,9 %) gab an, keine andere einschlägige Fachmesse im In- und Ausland zu besuchen.

Im Vordergrund des Interesses (Mehrfachnennungen) der Fachbesucher standen ziemlich gleichwertig zwei Themenbereiche, nämlich Elektro-, Energie-, Installations- und Antriebstechnik (67,4 %) sowie Licht- und Beleuchtungstechnik (60,9 %). Des Weiteren interessierten sich die Besucher insbesondere für die Themen erneuerbare Energien, Kommunikations- und Überwachungssysteme und Sicherheitsgeräte und ausrüstungen.

Die scheinbar etwas niedrige Entscheiderquote (ausschlaggebend oder mitentscheidend) erklärt sich daraus, dass viele Firmenchefs die Messe mit Mitarbeitern besucht haben. Jeder zweite Fachbesucher war entscheidungsbefugter Firmeninhaber oder Geschäftsführer (56,5 Prozent). Dazu kommt ein Drittel der Befragten (32,6 %), die an Entscheidungen zu Anschaffungen und Investitionen beratend mitwirken, so dass sich insgesamt die Entscheiderquote auf 89,1 Prozent erhöht. „Wer den Alltag in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben kennt“, „weiß, dass Mitarbeiter oft ein gewichtiges Wort mitsprechen, dass Firmeninhaber, Geschäftsführer oder Investitionsverantwortliche sehr genau auf die Empfehlungen ihrer Mitarbeiter hören und diese bei ihrer Entscheidungsfindung berücksichtigen“, erläutert Messeleiterin Eveline Sigl diese qualitativ aussagekräftigen Daten.

 

Zuversichtliche Konjunkturstimmung

Zu den Kernfragen jeder Messe-Fachbesuchererhebung von Reed Exhibitions zählt jene nach der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und Zukunft. Bei den Power Days 2011 ergab sich jedenfalls ein sehr erfreuliches Stimmungsbild. Denn zur aktuellen wirtschaftlichen Situation ihrer Branche lautete die Antwort von annähernd 95 Prozent der Befragten „sehr zufrieden; zufrieden oder befriedigend“ (Schulnoten), und fast zwei Drittel (64,1 %) äußerten die Ansicht, dass sich die Situation in den kommenden zwölf Monaten noch deutlich verbessern würde.

 

Zwei Messen mit einem Salzburg-Besuch

Da am Freitag, 8. April, in der nahe gelegenen brandboxx Salzburg die ebenfalls von Reed Exhibitions veranstalteten „Frühjahrsordertage 2011. Fachinfotage für den Elektrohändler“ begannen, ergab sich für einen Teil des Fachpublikums ein angenehmer Synergieeffekt. Vor allem jene, die in beiden Bereichen, im technischen Gewerbe und im Fachhandel, tätig sind, konnten mit einer Salzburg-Reise sowohl die Power Days als auch die Frühjahrsordertage wahrnehmen. Um einen raschen und bequemen Transfer zwischen den beiden Salzburger Messeplätzen zu gewährleisten, hatte Reed am Freitag, 8. April, einen permanent verkehrenden, kostenlosen Shuttle-Dienst zwischen Messezentrum und brandboxx eingerichtet.

Licht: Mit LED finden Revolutionen statt

Man sollte zwar durchaus vorsichtig sein mit großspurigen Aussagen, aber in der Lichtbranche findet eine „echte Revolution“ statt, denn bei den „Power-Days 2011“ stand alles im Lichte der hell und kräftig strahlenden LED-Lampen – und zwar in allen Variationen und Formen. Als kompletter Ersatz für die Glühbirne punkten die LED-Lampen mit hoher Energieeinsparung, Langlebigkeit, als vielseitig einsetzbare Lichtquelle sowie mit starker Leuchtkraft und brillianter Farbwiedergabe.

Philips, Osram, Züblin, Rokos/Megaman und Toshiba zeigten ihr breitgefächertes LED-Programm für Einsatzbereiche in Shops, Einkaufszentren, Schulen, Büros und Industriegebäuden. Je nach Anbieter bieten die Lampen eine hohe Lichtstromausbeute, wodurch am Ende der Lebensdauer noch bis zu 90 Prozent des Anfangslichtstroms zur Verfügung stehen. Da bei LED auch Wärme entsteht sorgen die Anbieter auch für Lösungen hinsichtlich eines sehr guten Wärmemanagements.

Am Messestand von e-term konnten sich die Fachbesucher live davon überzeugen, wie schnell und einfach man mit der Dali-Lichtsteuerung für zeitgemäßes raumbezogenes Lichtmanagement sorgen kann. Mittels Touchpanel oder PC lassen sich verschiedenste Betriebsgeräte in eine Dali-Anlage einlesen, gruppieren und unterschiedliche Licht-Szenen programmieren.

 

Elektroinstallation: Moderne Kommunikation im Fokus

Im Bereich der Elektroinstallation informierten die zahlreichen Aussteller über neue Entwicklungen, wie etwa die visuellen Bedienmöglichkeiten der Haustechnik mit Smartphones. Neben den klassischen „grauen“ Installationsprodukten, wie Steckdosen, Kabel und Leitungen nahm die moderne Gebäudekommunikation bei den Power Days 2011 breiten Raum ein: Ein Thema, das es Elektroinstallateuren ermöglicht, neue Geschäftsfelder oder Nischen zu besetzen.

Diese „bunte“ Welt der Gebäudekommunikation, von der Türkommunikation über Alarmanlagen bis zu Bewegungs- und Präsenzmeldern präsentierten Spezialisten wie EuroUnitech (Jung), Siedle, ADD ON (Mobotix), Blitzko, Gira, Legrand, Siblik und Esylux. So waren etwa im Bereich Präsenz- und Bewegungsmelder Mini-Melder mit sehr kleinen Abmessungen und einem Erfassungsbereich von bis zu zwölf Metern zu sehen. Wer mehr „sehen“ will oder muss, der kann auch sogenannte Korridor-Meldegeräte mit einem Erfassungsbereich von bis zu 30 Metern ordern. Die Geräte sind schnell installiert und lassen sich durch eine Fernsteuerung einfach und zeitsparend einstellen.

 

Gebäudeautomation: Vernetzt über Standards

Die Vernetzung über das standardisierte Bussystem KNX war bei den Power Days 2011 das wichtigste Thema für die Gebäudeautomation. Der noch junge KNX-Verband-Austria kürte den Gewinner des KNX-Awards 2011 und an den Ständen der Firmen waren die zahlreichen KNX-fähigen Produkte von Siblik, ABB, Siemens, Gira, Schneider, Merten, Hager, EuroUnitech und Kopp zu bestaunen.

Die Anbieter zeigten viele variantenreiche Lösungen und Produkte für alle Anwendungen in der Haus- und Gebäudesystemtechnik: Von der Steuerung der Beleuchtung, der Rollläden bis hin zur Überwachung der Heizung, Lüftung und Klimatechnik. Der große Vorteil der KNX-Lösungen: Sie garantieren dem Anwender aufgrund der unabhängigen Hard- oder Software eine durchgängige Kommunikation und Vernetzung.

 

Elektromobilität: Bitte aufladen!

Noch nicht allzu prominent aber dennoch sichtbar präsentierten Hager und Mehler ihre Ideen und Lösungen zum Thema Elektro-Mobilität. Die Message an die Fachbesucher lautete: Gehen Sie als Vorbild für die Umweltentlastung voraus und bieten Sie neue zukunftsweisende Mobilität an. Mehler Elektrotechnik zeigte selbst entwickelte und produzierte E-Zapfsäulen für das Beladen von elektrobetriebenen Fahrzeugen. Bei Hager ist man fest der Ansicht, dass das Aufladen von Elektrofahrzeugen bald zur Standardfunktion in der Elektroinstallation gehört und zeigte dazu gleich die Lösung: Strom-Tankstellen in ansprechendem Design. Das Unternehmen hat bereits über 100 Stromtankstellen für verschiedene Pilotprojekte installiert.

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