Brumberg goes Bilton

Bis zu 60 Prozent Energiesparpotential im Vergleich zu herkömmlichen Leuchten. Vielfältige Anwendermöglichkeiten: Die Zukunft der Beleuchtungstechnik gehört LED. Die Planung, Installation und Programmierung dieser innovativen Lichtsysteme wird zum komplexen Lichtmanagement – für Planer, Architekten und Installateure eine neue Herausforderung.

Lichtsysteme der Marke Bilton by Brumberg stehen für DIN-Norm-geprüfte LED-Module der Klasse A++.

„Mit Bilton International haben wir künftig einen Partner an unserer Seite, der wie wir für exzellentes Lichtmanagement steht”, erläutert Andreas Roder, technischer Leiter bei Brumberg. „Damit bieten wir gemeinsam eine Produktrange an, die Kunden wirklich für jede Anwendung die passende Steuerung liefert. Das ist bislang einzigartig am Markt. Bilton International mit Sitz im österreichischen Saalfelden wurde 2009 von Patrick Müller gegründet. „Wir betrachten LED als Gesamtsystem”, sagt der visionäre Inhaber, „auf die solide und funktionierende Einheit aus LED, Steuerungsgerät, Betriebsmittel und Bedienelement kommt es an – eine Prämisse, die wir mit Brumberg teilen.”

Mit dieser Ausrichtung auf die Entwicklung und den Vertrieb praxisgerechter und anwenderfreundlicher LED-Innovationen passen Brumberg und Bilton gut zusammen. Gemeinsam will man nicht nur mehr Lust auf diese neue Technologie machen, sondern auch die Entwicklung und Einhaltung internationaler Standards und Normen vorantreiben.

„Wo Innovation ist, herrscht naturgemäß noch viel Spielraum. Unsere Lichtlösungen zeichnen sich generell durch ihre klare Einbautechnik und Top-Performance aus. Mit Bilton bieten wir jetzt weitere LED-Anwendungen und Steuerungslösungen an”, so Brumberg Marketingleiter André Klauke.

Lichtsysteme der Marke Bilton by Brumberg stehen für DIN-Norm-geprüfte LED-Module der Klasse A++. Wegweisend: die LED-Module Biltone, hergestellt im sogenannten »Reel-to-Reel-Verfahren«. In diesem Rolle-zu-Rolle-Prozess entstehen die Leuchten vollautomatisiert – Schwachstellen und Übergangswiderstände werden vermieden.

Ab Sommer 2014 wird Brumberg die komplette Programmpalette in sein Premium-Portfolio integriert haben.

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