Die CO2-Emissionen können sogar um die Hälfte gesenkt werden.
Mit dem Vitovalor PT2 kann man die Energiekosten gegenüber herkömmlichen Heizkesseln um bis zu 40 Prozent senken. (Bild: Viessmann)

Viessmann gewinnt in sechs Kategorien:

Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor mit Plus X Award ausgezeichnet

Das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor PT2 ist eine zukunftsweisende Hocheffizienztechnologie, die neben Wärme auch Strom produziert. Hausbesitzer sind damit unabhängiger von der öffentlichen Stromversorgung und steigenden Strompreisen, senken ihre Energiekosten um bis zu 40 Prozent und die CO2-Emissionen um rund die Hälfte gegenüber einem herkömmlichen Heizkessel und dem Strombezug aus dem Netz. Für seine Eigenschaften hat das innovative Gerät jetzt den Plus X Award erhalten. Zugleich wurde Viessmann als Beste Marke des Jahres 2019 für Brennstoffzellen-Heizgeräte prämiert.

Auszeichnung in sechs Kategorien

Der Plus X Award ist mit seiner 16-jährigen Historie und mehr als 700 teilnehmenden Marken aus über 80 Branchen der größte Innovationspreis für Technologie-, Sport- und Lifestyleprodukte. Darüber hinaus werden Marken für ihren Innovationsvorsprung ausgezeichnet. Das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor PT2 gewann die Auszeichnung gleich in sechs Kategorien: Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie.

Bereits im Frühjahr wurde Vitovalor PT2 mit zwei renommierten Preisen für sein herausragendes Design prämiert – dem Design Plus Award sowie dem IF Award.

Strom für den Grundbedarf einer vierköpfigen Familie

Das Brennstoffzellen-Kompaktgerät besteht aus zwei Modulen: dem Grundgerät mit PEM-Brennstoffzelle, Gas-Brennwert-Spitzenlastkessel und Regelung sowie dem Speichertower mit Speicher-Wassererwärmer (220 Liter) und der kompletten Hydraulik.

Die Brennstoffzelle produziert bis zu 18 Kilowattstunden Strom pro Tag – genug, um den größten Teil des täglichen Bedarfs einer vierköpfigen Familie zu decken. Die Wärme, die dabei praktisch nebenbei anfällt, wird zum Heizen und zur Warmwasserbereitung eingesetzt. Wird einmal besonders viel Wärme benötigt, deckt ein integrierter Gas-Brennwertkessel diese Bedarfsspitzen ab. Je nach erforderlicher Spitzenleistung steht er mit Nenn-Wärmeleistungen von 11,4 bis 30,8 Kilowatt zur Verfügung. Damit kann das Brennstoffzellen-Heizgerät problemlos auch in Bestandsgebäuden eingesetzt werden.

Die Bedienung erfolgt über ein sieben Zoll großes Farb-Touch-Display. Mit der serienmäßig integrierten WLAN-Schnittstelle ist das Gerät auch für die Fernbedienung mittels Smartphone und ViCare App vorbereitet. Darüber hinaus kann auf Wunsch des Betreibers ein Heizungsfachmann mit Hilfe des Softwaretools Vitoguide die Anlage online überwachen und bei Bedarf optimieren.

Bis zu 11.100 Euro Förderung in Deutschland

Bauherren in Deutschland, die das Brennstoffzellen-Heizgerät anschaffen, erhalten dazu eine finanzielle Förderung. Die KfW Bank unterstützt den Einbau mit 9.300 Euro. Wer sich außerdem nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz die pauschalierte Zahlung für den KWK-Strom auszahlen lässt, erhält zusätzlich 1.800 Euro – zusammen also 11.100 Euro. Viessmann bietet den Kunden Unterstützung bei der Beantragung der Förderung.

www.viessmann.at

www.foerder-profi.de (Link zur Förderung)

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