Bilton beim Jungunternehmer-Preis ganz vorn dabei

 

„Es freut uns sehr, dass wir mit unserem Know-how und unserer Geschäftsidee – der konsequenten Ausrichtung der Beleuchtung an der LED-Technologie – diese hochrangige Jury überzeugen konnten”, freut sich Bilton International Geschäftsführer Patrick Müller. „Zumal gerade dieser Preis nicht »irgendeiner« ist.” Wohl wahr. Denn die Fachjury bewertet die Einsendungen nicht nur nach den Kriterien Originalität und Qualität der Geschäftsidee, Unternehmensstrategie, Kundenorientierung, Umweltverträglichkeit und technische Umsetzung der Konzepte. Es wird parallel dazu aus der Umsatz- und Gewinnentwicklung (getrennt nach Branchenkategorien) ein Punktewert für die zahlenmäßige Akzeptanz auf dem Markt ermittelt.

„Eine so gute Platzierung wäre sicher nicht möglich gewesen, wenn wir seit unserer Gründung nicht permanent auf Innovationskurs gegangen wären – und dies weiterhin tun”, ist Patrick Müller überzeugt.
Dass Konzept, Strategie und Geschäftszahlen zusammenpassen, davon war offensichtlich auch die Jury überzeugt. Unter dem Vorsitz von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner sahen die weiteren Jurymitglieder DI Nikolaus Berlakovich (Umweltminister), Helmut Bernkopf (Bank Austria), Jan Trionow (3 – Hutchison Drei Austria GmbH), Dr. Martha Mühlburger (Montanuniversität Leoben), Mag. Elisabeth Zehetner (WKO), Dr. Irene Fialka (IniTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH), DI Stefan Kreppel (FFG – Forschungsförderung Wirtschaft), Dr. Franz Hlavac und Georg Waldstein (Gewinn)) Bilton International in der Gesamtwertung auf Platz 3. Und in der Spezialkategorie »Export« durfte sich Bilton über den ersten Preis freuen!

Alle Signalvarianten – LED-Steuergeräte sind Exportschlager
Ob es an der Tatsache liegt, dass Bilton der einzige Anbieter ist, der wirklich alle LED-Signalvarianten selbst herstellt – von analog über KNX, DMX und DALI bis zum Dimmer, der auf EnOcean-Technologie basiert? Oder auch daran, dass man hier die Gewissheit hat, Qualität »Made in Austria« zu bekommen? Was auch immer: Die Steuerungen aus Saalfelden sind ein gefragtes Exportgut. Mit einer Exportquote von 40 Prozent werden sie derzeit in 20 Länder der Welt vertrieben. Tendenz steigend.

Müller: „Wir sehen diesen Preis natürlich als Bestätigung für unser Engagement. Vor allem aber als Ansporn, auch in Zukunft auf Innovations- und Erfolgskurs zu bleiben. Und vor allem mit unserem neuesten Standbein, der eigenen Produktion von LED-Modulen in Österreich, mindestens genau so erfolgreich zu sein.”
In einem Markt, der kaum Qualitätsstandards kennt, scheint ein solches Projekt vielversprechend. Der Name der Produktionslinie steht jedenfalls schon fest: Bilton One! Ganz vorne dabei also.

 

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