Bedeutender Lebensqualitätsfaktor

Nicht etwa das Gehalt, der Beruf, die Anzahl an Urlaubstagen oder die Beziehung zum Partner ist der deutschen Bürgern in ihrem Leben am wichtigsten, sondern – neben der Gesundheit – das Umfeld, in dem sie leben. Das ist eines der überraschenden Ergebnisse einer von Philips in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Studie, deren Ergebnisse Anfang November in Essen auf dem Symposium »Urbanes Leben – lebenswerte Städte« präsentiert wurden. Dort referierten und diskutierten hochkarätige Experten verschiedener Fachrichtungen darüber, welche Pläne, Visionen und konkreten Maßnahmen dazu beitragen, den urbanen Raum – auch mit Blick auf zukünftige Entwicklungen – lebenswert zu gestalten. „Vor allem die zunehmend älter werdende Gesellschaft und bestimmte Folgen der Klimaentwicklung geben der Auseinandersetzung mit dem Thema lebenswerte Städte hohe Priorität. Bei der Stadtplanung müssen mehr denn je die demografische Entwicklung und die ökologischen Herausforderungen berücksichtigt werden. Staatliche und nichtstaatliche Institutionen, die unabhängigen Planer und natürlich auch Unternehmen sind gefordert, hier ihren Beitrag zu leisten“, so Andreas Wente, Vorsitzender der Philips Geschäftsführung in Deutschland, in seinen einleitenden Worten zum Symposium.

Deutliches Signal

„Dass eine gepflegte und sichere Wohngegend als entscheidender Standortfaktor an erster Stelle steht, ist ein deutliches Signal, das bei allen Entscheidungen der Stadtplanung berücksichtigt werden muss. Es wäre aber sicherlich falsch, die hier aufgezeigten Aspekte gegeneinander auszuspielen oder gar zu schließen, dass beispielsweise Kunst und Kultur im urbanen Raum von untergeordneter Rolle sind. Im Gegenteil: Für immerhin jeden Zweiten ist das Kulturangebot ein wichtiger Aspekt, der bestimmt, wo er oder sie leben will. Ein sicheres Umfeld ist allerdings Voraussetzung, um andere Aspekte genießen zu können, denn das beste Angebot in der Stadt nützt den Menschen nichts, wenn sie sich draußen nicht sicher fühlen und daher nicht aus dem Haus trauen“, so Andreas Wente.

Licht als wesentliches Gestaltungselement

Als seinen Beitrag sieht Philips beispielsweise die Beleuchtung des öffentlichen Raumes: „Licht trägt wesentlich dazu bei, dass wir uns im öffentlichen Raum sicher und wohl fühlen. Das umfasst sowohl Straßen und Wege, die durch gute Beleuchtung sicherer werden, als auch architektonische Beleuchtung, die zur Stadtverschönerung – und damit zum Wohlgefühl der Bürger – eingesetzt wird“, so Wente weiter. Es gälte, Trends frühzeitig zu erkennen, voraus zu denken und passende Lösungen zu entwickeln – orientiert an den Bedürfnissen der Menschen. Studien, wie die auf dem Symposium präsentierte »Philips Well-being Index Deutschland« würden Aufschluss über jene Bedürfnisse geben sowie Ansätze dafür liefern, wie Philips einen Beitrag zur Erhaltung und Schaffung eines lebenswerten Umfeldes leisten kann.

 

philips.de/index

ähnliche Beiträge