Auf Zukunft ausgelegt

 

Phoenix Contact hat mit einer Investition von mehreren Millionen Euro in die Wiener Firmenzentrale ein modernes Büro- und Schulungszentrum, sowie eine verdoppelte Logistikfläche geschaffen. Damit gab das Unternehmen ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Standorts Österreich ab. Parallel dazu wurden auch die beiden Vertriebsbüros in Linz und Graz auf den gleichen Stand modernisiert.

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Anfang Juni war es so weit. Phoenix Contact konnte nach einer Umbauphase endlich die fertiggestellte Österreichzentrale in Wien einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Die Besucher der Eröffnungsfeier hatten die Möglichkeit, eine Führung durch das Gebäude zu nutzen und so einen Einblick in die Räumlichkeiten des Produkt- und Lösungsanbieters für Automatisierungstechnik zu bekommen. „Die Linie der Bürogestaltung zieht sich durch alle Phoenix-Contact-Standorte. Wir möchten den Mitarbeitern helle, freundliche und einsichtige Büros zur Verfügung stellen”, erklärt Dipl.-Phys. Ing. Andreas Rossa, Vice President, Head of Corporate Sales Network Europe. Und genau so präsentieren sich die Büroräume auch. Große Glasflächen nach außen fluten die Büros mit Tageslicht, was wiederum den Einsatz von künstlichem Licht minimiert. Die Büroräume sind ebenfalls mit Glaselementen getrennt, was eine sehr offene und kommunikative Atmosphäre schafft.
„Wir möchten weiter wachsen und haben am Standort Wien dafür auch beste Bedingungen”, blickt Ing. Mag. Thomas Lutzky MBA, Geschäftsführer Phoenix Contact Österreich, in die Zukunft. Die Lagerfläche wurde verdoppelt, und die Büroräumlichkeiten bieten ebenfalls genügend Platz für weitere Mitarbeiter. „Es ist alles auf Zukunft ausgelegt”, ergänzt Rossa.
Mit der modernisierten Firmenzentrale in Wien setzt Phoenix Contact auch ein klares Signal für den Standort Österreich. „Wir glauben an den Standort Österreich – deshalb investieren wir hier auch in die Infrastruktur und haben das Gebäude weiter modernisiert”, so Rossa. Der Großteil der Hardware für die Gebäudetechnik kommt natürlich von Phoenix Contact selbst und schafft so die Grundlage für optimale Beleuchtung, Kühlung und Beschattung. „Das Gebäude ist vollständig automatisiert”, freut sich Lutzky über seinen Arbeitsplatz.
Apropos Arbeitsplatz: Erstmals wurden in Österreich auch Lehrlinge aufgenommen, die ab September ihren Dienst in der Phoenix-Contact-Österreich-Zentrale in Wien antreten. Darüber hinaus werden nach wie vor Außendienstmitarbeiter bei Phoenix Contact gesucht – also anrufen und bewerben!
Text von Ing. Thomas Altmann www.autlook.at

www.phoenixcontact.at

 

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