Auf den Frühjahrsordertagen

Die Clik-Faserbox mit optischem Abzweiger.Besonders im Focus stehen dieses Jahr die Komponenten des neuen optischen SAT-ZF Systems Kathrein Clik!. Dem Trend zu immer größeren SAT-ZF Verteilsystemen folgend, können mit diesem System SAT-ZF Verteilnetze für bis zu 4 Satelliten und mehr als Tausend Teilnehmeranschlüssen realisiert werden. Der Vorteil des optischen Übertragungssystems liegt in der nahezu verlustfreien Übertragung von vier SAT-Ebenen auf einem Glasfaserkabel mit einem Durchmesser von nicht einmal 5mm (inkl. Clik!-Stecker). Ein weiterer Vorteil des optischen SAT-ZF Systems von Kathrein liegt darin, dass zusätzlich zu den SAT-Ebenen sowohl UKW als auch terrestrische DVB-T/T2 Signale übertragen werden können.Der optische Empfanger zum Click-SAT-System.

Der optische Sender zum Click-SAT-System.Das Thema Heimvernetzung ist auch ein Schwerpunkt am Kathrein-Stand auf den Frühjahrsorder-tagen. »K-LAN« eignet sich ideal für die Netzwerkanbindung von Receivern, TV-Geräten und Bluray-Playern. Aber auch Endgeräte wie PCs oder andere netzwerkfähige Geräte können komfortabel mit einem Router verbunden werden. Dabei ist keine Netzwerkverkabelung erforderlich, es wird die vorhandene Koaxialkabel-Struktur einer Satelliten-Empfangsanlage genutzt. IP-Datenpakete und Traffic werden im K-LAN Einkabel-Multischalter mit IP-Modem.Frequenzbereich von 5 bis 68 MHz über die bestehende Koax-Verteilung übertragen.
Ideal zur Einbindung in ein Heimnetzwerk eignen sich die Kathrein HDTV-Receiver durch den Funktionsumfang UFSconnect: Ist der Tuner am Gerät für eine aktuelle Aufnahme belegt, greift der UFS 906connect auf einen im Das UFSconnect Receivermodell UFS 906.Netzwerk befindlichen anderen Kathrein UFSconnect-Receiver zu und kann über diesen weitere Live-Programme empfangen. Durch die Integration eines UPnP-Clients kann der Receiver auch auf entsprechende Daten von im Netzwerk befindlichen Geräten (z. B. NAS-Server, PC, Netzwerk-Receiver) zugreifen. Mit Hilfe der integrierten »Wake-on-LAN-Funktion« lassen sich die Receiver sogar von anderen Geräten im Heimnetzwerk einschalten.

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