Alles neu macht (nicht nur) der Mai

Alles, was in der Branche Rang und Namen hat, fand sich Anfang Oktober zur Neueröffnungs-Feier von GFI Wien ein, um zu sehen, was Oliver Karall in den vergangenen Monaten vollbracht hatte – man war gespannt auf die einschneidenden Veränderungen, die branchenintern bereits seit Monaten für Gesprächsstoff sorgten.

Welch ein Unterschied, war wohl der Gedanke vieler der geladenen Gäste, als diese dann zum ersten Mal die neuen Räumlichkeiten zu Gesicht bekamen. Bereits der neu gestaltete Eingangsbereich inklusive Präsentationsfläche fiel ins Auge – und wer den alten Büroteil des Gebäudes kannte, fühlte sich in diesem völlig neu gestalteten Bereich des Hauses wie in einer neuen (GFI)Welt. Aus fünf kleinen, verschachtelten Räumen wurde nun ein großes, offenes und freundlich anmutendes Büro – ausgestattet mit modernster Lichttechnik und anderen technischen Innovationen (Genaueres dazu berichteten wir bereits in der Ausgabe 9, Seite 43) . Zum Aufatmen ist auch das nunmehr rauchfreie Klima in den Büroräumlichkeiten – obligatorisch unter der Führung von Karall. 

Auch, wenn er sich dann bei der Präsentation seines neuen Teams ein wenig wie Joe Cocker anhörte –  die krächzende Stimme Oliver Karalls war bereits Vorbote für eine Lungenentzündung, die ihn am nächsten Tag endgültig außer Gefecht setzte. Mit dem vorgestellten, nun stark veränderten Team, schwang jedenfalls eines mit: eine spürbar positive Stimmung in Richtung Zukunft; und tatsächlich traut man dieser neu aufgestellten Mannschaft zu, das Ihre am wirtschaftlichen Wachstum des Unternehmens beizutragen.
Ein wenig überrascht war dann, wer die »schottische Seele« des Niederlassungsleiters kennt: Das reichhaltige Buffet mit den gebotenen Grillspezialitäten ließ keine Wünsche offen – auch wenn man ein wenig Geduld aufbringen musste, um den kulinarischen Gelüsten endlich frönen zu können.

Schlussendlich sorgten einige Showacts sowie eine Mitternachtseinlage dafür, dass auch die Unterhaltung der Gäste nicht zu kurz kam. Bis in die frühen Morgenstunden saß man anschließend noch zum gemütlichen Austausch beisammen, bis die Letzten nach einer rund um gelungenen Eröffnungsfeier trunken – natürlich vor Glück und nicht vom Alkohol – die »neue GFI-Welt« Richtung heimwärts verließen…

 

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