3D Signalübertragung – von der Quelle bis zur Ausgabe

Filme und Spiele in 3D haben sich im Consumer-Bereich bereits durchgesetzt. Doch dabei stellt sich auch die Frage nach Anwendungsmöglichkeiten im professionellen Bereich. Mocom, WolfVision und Panasonic sind sich einig: es gibt genügend Einsatzmöglichkeiten. Eine 3D Visualisierung im Medizinbereich ist heute schon fast Standard, man geht davon aus, dass schon in absehbarer Zeit noch viel mehr in 3D dargestellt werden wird. In der Telemedizin, im Forschungsbereich, im Labor oder z.B. bei Operationen oder Vorträgen, die zu anderen Orten übertragen werden. Im Bildungsbereich, auf Unis und anderen Ausbildungsstätten wird es ebenso viele Einsatzmöglichkeiten geben wie im Maschinenbau, für die Visualisierung von Prototypen (Konstruktions- und Designpräsentationen), der Wissenschaft und sicher auch in der Architektur. Das sind nur einige Beispiele, wo in Zukunft 3D Visualisierung angewendet werden wird. 3D Visualisierung wird bereits in hochprofessionellen Bereichen angewendet und es kommen ständig neue dazu – die Visualisierung in 3D hat ein großes Entwicklungspotential.

 

Der Mensch sieht in 3D – unsere zwei Augen betrachten ihre Umgebung gleichzeitig aus zwei Blickwinkeln. Dadurch kann das Gehirn zu allen betrachteten Objekten effizient eine Entfernung zuordnen und ein räumliches Bild der Umgebung gewinnen. Daher sollte Schluss sein mit 2D Darstellungen, vor allem dort, wo mittels Visualisierung wichtige Entscheidungen getroffen werden.

 

Die technisch hochentwickelten Endgeräte fordern einen hohen Anspruch an die Qualität der Übertragung. Eine 3D-fähige Infrastruktur muss das Signal als solches erkennen können, über verschiedene Medien übertragen können und das 3D Signal an einen 3D-fähigen Endpunkt ausgeben. Ebenso muss sie 3D und 2D gleichzeitig verarbeiten können und das 3D Signal nach 2D konvertieren.

 

Mit »Digital Media« schafft Mocom die richtige Infrastruktur für 3D – es ist laut Mocom das ideale Produkt. Ing. Harald Steindl: „3D ist keine Frage der Zukunft, für uns ist es bereits Gegenwart. Wir sehen viele Einsatzmöglichkeiten, sind in der Lage die beste Infrastruktur zu bieten und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen.”

 

„Die Technik hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und wir sind imstande, herausragende und einzigartige Lösungen zu zeigen. Nun gilt es, das Potential von 3D-Applikationen gemeinsam mit den Partnern zu entdecken”, so Thomas Zangerle, verantwortlicher Manager für Innovation & Product bei WolfVision Innovation. Zangerle weiter: „Es war ein sehr gelungener Auftakt zur 3D-Roadshow von Crestron, Panasonic und WolfVision. Die Teilnehmer zeigten reges Interesse und es kamen interessante Gespräche zustande.”

 

www.mocom.at

www.wolfvision.at

www.panasonic.at

 

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